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    Bericht über die Herstellung eines Holzfasses in der von 1936 bis 1954 geführten

    Büttnerei Limpert, Ritter-von-Schmitt-Straße:

    Das dazu notwendige Eichenholz wurde regelmäßig in Fierst, teils bei Privatwaldbesitzern,

    teils aus dem Rechtlerwald erworben und vom Landwirt Giebfried mit einem Holzfuhrwerk

nach Ebern gebracht.

Die Eichenblöcke wurden im Hof der Büttnerei nach dem für die Anfertigung der Dauben notwendigen Maß aufgespalten und anschließend im Garten getrocknet.

Zur Fertigung der Fässer wurden die getrockneten Holzteile im Kessel weich gekocht und auf der Streckmaschine rund gebogen. Nach der Rundung des Fasses folgte als weiterer Arbeitsgang das Hartbrennen des halbfertigen Fasses über Holzfeuer. Durch Anbringen der Eisenreifen, Auspichen des Inneren und Einpassen der Böden entstand das Fass. Das Bohren des Spundloches und der Öffnung für den Zapfhahn beendete die Fertigung.

 

 

 

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